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Karussell, Ponyreiten und Schneeballschlacht

Zeitungsbericht Schaumburger Zeitung vom 22.12.2010

Bernsen (la). Die Weihnachtsfeier des Heimatvereins Bernsen musste in diesem Jahr ausfallen, weil das Dorfgemeinschaftshaus renoviert wird. Doch ganz wollten die Bernser auf das Fest in der Adventszeit nicht verzichten und so organisierte die Ortsfeuerwehr kurzerhand einen Adventszauber auf dem Platz vor dem Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus. Winterlich war es am Sonntag, der Schnee lag hoch und die Temperaturen waren eisig. Das hielt allerdings kaum einen Bernser davon ab, zum Adventszauber zu gehen und das bunte Angebot zu nutzen. Bei Glühwein oder heißem Kaffee wärmten sich die Besucher, genossen Torte, Bratwurst und Waffeln, die die Vorsitzende des Fördervereins der Auetaler Kindergärten „Die kleinen Strolche“, Britta Kunze, frisch backte.


Hanna Niemeier (l.) und Jessica Beyer verkaufen Selbstgebasteltes von Bernsern zugunsten „Bernser Feuerstrolche“. Fotos: la
Für die Kinder hätte der Schnee als Programm schon ausgereicht. Bei Schneeballschlachten vergnügten sie sich prächtig. Trotzdem nutzten sie natürlich gern das kleine, nostalgische Karussell und drehten darauf ein paar Runden oder ritten auf dem Pony von Anja Weil über den Platz. Gegen diese Vergnügungen hatte Pastorin Dr. Heike Köhler, die den Kindern eine Geschichte vorgelesen hat, kaum eine Chance. Nur wenige konnte sie zum Zuhören animieren. Gesungen wurde dagegen kräftig. Begleitet von Gitarrenklängen stimmte Dr. Heike Köhler einige Weihnachtslieder an, die von Groß und Klein mitgesungen wurden.

Viel Beifall erhielten die „Milchschnitten“ der TuSG Rolfshagen für ihre flotten Auftritte und wer noch ein kleines Präsent für das Fest suchte, konnte an einem Stand Selbstgebasteltes von Bernser Einwohnern erstehen. Der Erlös war für die „Bernser Feuerstrolche“, die neue Kinderfeuerwehr in Bernsen, gedacht. Außerdem wurden Tannenbäume verkauft, wovon die Weihnachtsmarktbesucher nur wenige Tage vor dem Fest regen Gebrauch machten. Artikel vom 22.12.2010 - 00.00 Uhr

Übung Zug Auetal West & KFB Süd: Zeitungsbericht Schaumburger Zeitung vom 18.04.2010

Auetal

Elf Menschen aus brennendem Sportheim gerettet
Kathrinhagen (la). 70 Feuerwehrleute sind am Freitagabend mit 13 Fahrzeugen im Einsatz gewesen, um einen Brand des Sportheims und des Ortsvorsteherbüros in Kathrinhagen zu löschen und elf im Gebäude vermisste Menschen zu retten. Zum Glück handelte es sich bei dem Großeinsatz aber nicht um einen Ernstfall, sondern um eine Übung des Auetaler Zugverbandes West und des dritten Zuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd.



Die Feuerwehr probt für den Ernstfall: Unter schwerem Atemschutz werden Menschen aus dem brennenden Gebäude gerettet. Foto: la

Der stellvertretende Ortsbrandmeister aus Kathrinhagen, Thomas Böttcher, hatte die Übung, die allen Einsatzkräften einiges abverlangte, ausgearbeitet. Um 18.30 Uhr wurde der Auetaler Zug West mit den Ortsfeuerwehren Kathrinhagen, Rolfshagen und Bernsen alarmiert und gleichzeitig die Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd mit den Ortswehren Steinbergen, Hattendorf, Evesen, Gelldorf und der Einsatzleitwagen aus Meinsen-Warber. „Besonders aufwendig war der Aufbau der Wasserversorgung“, erklärte Böttcher und daher sei auch die Unterstützung der Kreisfeuerwehrbereitschaft notwendig gewesen. Eine Entnahmestelle war nämlich die Aue in Poggenhagen, von der aus eine 400 Meter lange Schlauchleitung verlegt werden musste. Eine 600 Meter lange Schlauchleitung wurde außerdem von einem Graben in Borstel bis zum Sportheim Kathrinhagen verlegt – insgesamt also ein Kilometer Schläuche, allein um das Wasser bis zum „Brandort“ zu leiten. Schon nach wenigen Minuten hieß es „Wasser marsch“ aus allen Richtungen: Allein der Wasserwerfer aus Rolfshagen ließ tausend Liter pro Minute aus etwa 45 Metern Entfernung auf das Dach des Gebäudes prasseln.

Unter schwerem Atemschutz betraten schließlich die Brandbekämpfer das Gebäude und retteten sechs Menschen aus dem Kellergeschoss, zwei aus dem Thekenbereich und drei aus dem Ortsvorsteherbüro. Gleichzeitig musste ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindert und ein Gastank gekühlt werden. Das gesamte Gebiet um Borstel, Poggenhagen und Kathrinhagen wurde von den Feuerwehrkräften verkehrstechnisch abgesichert.

Nach einer Stunde war die Übung beendet. Organisator Thomas Böttcher war zufrieden: „Alles hat sehr gut geklappt. Die Zusammenarbeit zwischen den Ortswehren funktioniert einwandfrei. Zwar hoffen wir nicht, dass sich dieser Ernstfall einmal ereignet, aber wir wären dafür bestens gerüstet.“ Artikel vom 18.04.2010 - 17.03 Uhr

Jahreshauptversammlung 2010: Zeitungsbericht Schaumburger Zeitung vom 17.03.2010

Gut ausgebildete Jugend in Bernsen
Bernsen/Rolfshagen (la). Da das Dorfgemeinschaftshaus in Bernsen gerade saniert wird, haben sich die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Bernsen diesmal zu ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Zum Kühlen Grund“ in Rolfshagen getroffen.


Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote (l.) ehrt Holger Ackmann für 25-jährige Zugehörigkeit zur Ortsfeuerwehr Bernsen. Foto: la


Der Ortsbrandmeister, Michael Möller, blickte noch einmal auf das Großereignis des vergangenen Jahres, die Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der Ortswehr, zurück. Das Fest im Juni begann mit Feuerwehr-Wettbewerben, bevor im Festzelt eine Disco für gute Stimmung sorgte. Einen Tag später fand ein lustiger Kinder- und Klönnachmittag statt und am Abend begingen die Blauröcke ihren eigentlichen Festakt zum Jubiläum.

Ein herzlicher Dank ging an die Feuerwehrleute, die zu Beginn des vergangenen Jahres die Renovierungsarbeiten im Schulungsraum in Angriff nahmen.

„Neben dem Dienstbetrieb haben wir an einer Übung im Zugverband ÖSA (Ölschadenanhänger) teilgenommen sowie an einer Einsatzübung, bei der ein Böschungsbrand in Rolfshagen gelöscht werden musste“, so der Ortsbrandmeister vor 50 anwesenden Mitgliedern. Die Wehr verfügt zurzeit über eine motivierte und gut ausgebildete Gruppe junger Leute. Das zeigte nicht nur die lehrreiche und interessante „Heißübung“ im Brandcontainer der Werksfeuerwehr BASF in Minden. Die Aktiven der Ortswehr wurden im vergangenen Jahr zu einem Schuppenbrand gerufen, mussten eine Milchspur in der Bernser Landwehr beseitigen und waren bei der Bergung eines verunfallten Treckers aus der Aue beteiligt. Daneben gab es noch diverse Dieselspuren abzustreuen und den großen Öleinsatz in Klein Holtensen zu meistern, bei dem Heizöl in den Keller gelaufen war (wir berichteten).

In seinem Grußwort machte der Auetaler Bürgermeister, Thomas Priemer, noch einmal deutlich, dass die finanzielle Lage der Kommune mehr als angespannt sei, man aber nicht den Kopf in den Sand stecken und im Jammertal versinken wolle. „Trotz aller Sorgen werden die Bedingungen für die Feuerwehren im Auetal auch im Jahr 2010 nicht schlechter“, versprach Priemer.

Bei den erforderlichen Kommandowahlen gab es zwei Veränderungen. Helen Beißner wurde Schriftführerin und Achim Pernau Sicherheitsbeauftragter. Florian Meyer und Steffen Meier sowie Christian Lange wurden zu Feuerwehrmännern befördert, Jessica Holstein zur Oberfeuerwehrfrau und Marcel Pernau, Olaf Beyer, Axel Niederland und Jan Vincent Düvelshöft zu Oberfeuerwehrmännern.

Eine Auszeichnung nahm Holger Ackmann entgegen, der seit 25 Jahren der Feuerwehr angehört. Artikel vom 17.03.2010 - 23.00 Uhr


-   Ostersamstag findet das Osterfeuer am Melkschuppen von Dirk Holstein (Richtung Eisenhammer) statt.

-   Regelmäßig üben wir im Zug "Auetal West" mit der FF Rolfshagen und der


FF Kathrinhagen. Die Termine dazu werden unter dem Stichwort "Dienstplan"


aufgeführt.


 

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